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Das Leben ist (k)ein Arschloch...and the story goes on

...Ich muss kein YOGA oder Pilates machen, um meinen Inneren Frieden zu finden. Mal abgesehen davon, dass ich meine Beine nicht hinter meinen Kopf bekomme, weil mir meine Orangenhaut und einfach viel zu viel Fleisch im Wege ist, bin ich auch kein großartiger Fan dieser Sportarten.

Mag ja sein, dass diese Praktiken durchaus einigen Menschen helfen, aber ich bin der Überzeugung, dass man sich nur finden kann, wenn man sich verloren hat. Nennen wir mal die gesamte Suche „nach mir selbst“ mal schlichtweg „Verstecken“. Nach dem Kinderspiel. Versetzen wir uns mal in unsere Kindheitszeit. Wie wir noch an der frischen Luft mit unseren Freunden gespielt haben. Einer der Deppen stand mit dem Gesicht an der Wand, zählte bis 30 und die anderen haben sich versteckt. Eckstein, Eckstein, alles muss versteckt sein. 1 – 2 – 3 – ich komme!“ Und dann durchsuchst Du den gesamten Platz im Umkreis von 200m. Wie ein Hund, der seinen Platz zum Scheißen sucht. Hin und zurück. Denkst, Du hättest jemanden entdeckt, trittst hin und wieder in Scheiße, rennst dann wie bescheuert zurück zur Wand und nennst den Namen der gefundenen Person, sobald Du jemanden entdeckt hast. Tja, wenn man Pech hatte, war einer der Freunde schon vor Dir an der Mauer und dann hat man eben „gelitten“.

Genauso läuft eigentlich auch das gesamte Leben ab. Ab einem bestimmten Alter, vielleicht ab der Pubertät, ist man auf der Suche nach der eigenen Persönlichkeit, die sich ganz fies vor einem versteckt und man spielt dieses Kinderspiel mit, ohne zu bemerken, dass man der Depp ist, der bis 30 zählen musste und nun die einzelnen Kinder finden muss. Die Kinder ändern sich jedoch mit der Zeit und werden eher zu erste Liebe, erster Kuss, erstes Mal, Liebeskummer, Schulkummer, Noten, Stress mit Eltern und weiß der Geier, was sonst noch. Manchmal bist Du an der Suche, drehst Dich um und erschreckst Dich, weil Du nicht mit dem gerechnet hast, was Dich dann anstarrt. Ab und an versucht das Leben Dich schon auf die Zukunft zu trainieren und wirft nur ganz kleine Steine in den Weg, aber umso älter man wird, umso größer werden diese Brocken. Manchmal kann man ihnen schon mal ausweichen, aber hier ist das Leben ein Arschloch, denn es findet immer Mittel und Wege, um Dich komplett aus der Bahn zu werfen.

Das dachte ich zumindest, bis mir bewusst wurde, dass das Leben kein Arschloch ist. Rückblickend betrachtet waren die gesamten Erfahrungen wichtig, um mich zu dem zu machen, was ich heute bin. Zu HOLZ! Ja, zu Holz...

22.1.17 20:33
 


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bisher 2 Kommentar(e)     TrackBack-URL


Mathias / Website (22.1.17 22:14)
Manchmal ist man nicht wirklich auf der Suche nach sich selbst, sondern nach einer Chance, der sein zu dürfen, der man wirklich ist.
Einen Teil ihres Lebens tragen die Menschen eine Maske um anderen zu gefallen. Doch manchmal möchte man die Maske absetzen und sein, wie man wirklich ist.


Marie / Website (23.1.17 17:19)
Du, dass Leben kann einen manchmal recht spontan komplett aus der Bahn werfen. Ich bin da Profi drin ;-)
Aber trotzdem ist das Leben schön. Die schönen Momente überwiegen und daran sollte man immer festhalten.
Die Erinnerungen haften immer erst mal an den negativen Erlebnissen und Ereignissen. Das positive bleibt oft außen vor. Daher sollte man das einfach für sich etwas üben und sich die positiven Dinge selbst hervor heben. Was doof finden geht schneller, wie sich für was zu begeistern. Aber man kann dran arbeiten. LG, Marie

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